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Manor Respect – Nachhaltigkeit auch in der Wirtschaft

Umweltschutz und die Verbundenheit zur Natur kann nicht bei wirtschaftlichen Interessen enden, genau dies ist das Grundprinzip von „Manor Respect“. Manor sieht sich mit der Respect-Kollektion als neue, moderne Orientierungshilfe für alle, die sich einen nachhaltigeren Lebensstil wünschen, die Natur schätzen und respektieren und denen Umweltschutz am Herzen liegt!
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Sylt – Meereslandschaft im Wandel

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Die Welt befindet sich in einem steten Wandel. Auch oder gerade die Inseln sind von dieser anhaltenden Veränderung betroffen. Sie wachsen langsam, manchmal auch ganz plötzlich aus dem Meer, um dann nach einiger Zeit wieder langsam zu verschwinden. Doch mit verschiedenen Mitteln versucht der Mensch immer wieder sein kostbares Land gegen die Wassermassen zu verteidigen.

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Luftverschmutzung

Ein neues Mitglied in der Klimakillerbande

Wer von Treibhausgas spricht, denkt vor allem an das Kohlendioxid, dessen chemische Formel CO2 symbolisch für die Erwärmung der Atmosphäre steht. Allerdings ist es nur eines von sieben Treibhausgasen, die in dem bis 2020 verlängerten Kyoto-Protokoll von den 27 EU-Staaten und zehn weiteren Ländern verstärkt kontrolliert werden sollen. In die Front der klassischen Klimakiller hat sich im Laufe der 90er Jahre ein Gas mit enormem Schadpotential gesellt: Stickstofftrifluorid (NF3). Weiterlesen

Einigung auf Fischfangquoten innerhalb der EU-Staaten

Im Jahr 2013 dürfen die deutschen Küstenfischer mehr Seelachs, Scholle und Hering aus der Nordsee fischen. Dies wurde von den europäischen Fischereiministern festgelegt. Das Bundeslandwirtschaftsministerium teilte mit, dass demnach für diese drei Fischarten die Quoten um 15 Prozent steigen. Zurückzuführen ist diese Entscheidung auf eine wesentliche Erholung der Bestände.fischerboote1

Da sich die Bestände beim Kabeljau nicht erholt haben, ist von den EU-Staaten nur noch ein Fischen von 75 Prozent des Vorjahresertrages erlaubt worden. Diese Regelung gilt jedoch nicht für sämtliche Fischarten. Die von den Färöer Inseln sowie aus Island stammenden Fischer dürfen dort ihre enorm beliebte Makrele nur noch mit einer Quote von 70 Prozent im kommenden Jahr fischen. Weiterlesen

Grünes Image für Chinas Hauptstadt

China gilt allgemein als grösster Umweltsünder weltweit. Das soll sich nun aber ändern, darum sind in einigen chinesischen Regionen und Grossstädten verschiedene Projekte angelaufen, welche die Lebensqualität verbessern sollen. Dabei geht die Hauptstadt Beijing mit gutem Beispiel voran.peking1

Raus mit dem Alten

Geplant ist es, im Zuge eines 5-Jahres-Konzeptes von 2011 bis 2015 insgesamt 400.000 ältere Motorfahrzeuge auszumustern, da diese die grösste Umweltbelastung für Beijing und die umliegenden Regionen darstellen. Obwohl nur 20% aller Einwohner noch ein altes Fahrzeug besitzen, stossen diese Wagen doppelt bis dreimal so viele Schadstoffe aus wie ein Auto neueren Modells. Weiterlesen

WWF sucht den Dialog

Der WWF und die Wirtschaft

Seit geraumer Zeit hagelt es massive Proteste und Kritik gegen den WWF. Grund dafür ist die Annäherung zur Wirtschaft.

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Thomas Vellacott ist neuer Chef des WWF Schweiz

Seit zehn Jahren ist Thomas Vellacott nun Mitarbeiter des WWF. In Verbindung wird der smarte Herr aber gerne mit der Firma McKinsey gebracht, wo Vellacott jahrelang Unternehmensberater war. Vellacott ist 41 Jahre alt und nun Chef von insgesamt 180 Mitarbeiter im Hauptsitz des WWF Schweiz in Zürich.

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